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Über uns

Ein redaktionelles Journal für die Psychologie der Öffentlichkeit

EditoRyka.net wurde gegründet, um Phänomene der medialen Nähe – parasoziale Beziehungen, Fanidentität, digitale Gemeinschaften und charismatische Einflussnahme – mit wissenschaftlicher Sorgfalt und redaktioneller Zurückhaltung zu beschreiben.

Unser Ansatz

Verständnis statt Urteil

EditoRyka.net begreift die Beziehung zwischen Publikum und öffentlichen Figuren als legitimen Gegenstand wissenschaftlicher Beobachtung. Wir stellen Mechanismen dar, ohne sie zu dramatisieren, und suchen nach den psychologischen Mustern hinter Bewunderung, Kritik und Zugehörigkeit.

  • Fundierte, interdisziplinäre Einordnung medienpsychologischer Phänomene
  • Sorgfältige Trennung von Beobachtung und Bewertung
  • Ein ruhiger, redaktioneller Blick jenseits schneller Schlagzeilen
Woman reading quietly in a sunlit library

Sorgfalt

Sachliche Einordnung statt Zuspitzung – jede Aussage wird redaktionell geprüft.

Tiefe

Wir nehmen uns Zeit für Phänomene, die mehr als eine Schlagzeile verdienen.

Unabhängigkeit

Keine kommerziellen Interessen, keine Partnerschaften – nur redaktionelle Forschung.

Redaktion

Die Forscherinnen und Redakteure

Studio portrait of a German woman researcher in her forties

Dr. Clara Hoffmann

Forschungsleitung, Medienpsychologie

Studio portrait of a German man researcher in his fifties

Jonas Richter

Redaktion, Digitale Kultur

Studio portrait of a German woman sociologist in her thirties

Dr. Miriam Vogel

Sozialpsychologische Forschung

Studio portrait of a German man media psychologist in his thirties

Tobias Lindner

Redaktion, Essays & Perspektiven

Telefon

+49 152 9184-2607

Adresse

Schönhauser Allee 129b, 10437 Berlin, Germany